Was sich geändert hat: ATT und ITP erklärt
Apple führte zwei große Datenschutz-Funktionen ein, die Google Ads Tracking für Shopify Stores direkt beeinflussen:
Die echte Auswirkung auf deinen Shopify Store
Diese Datenschutz-Änderungen erstellen ein zusammensetzendes Problem für Shopify-Händler, die Google Ads schalten:
- • Conversions von Safari-Nutzern (7+ Tage Journeys)
- • Cross-Device Attribution
- • Genaue iOS Conversion-Zahlen
- • Remarketing Zielgruppen-Genauigkeit
- • Unterberichtetes ROAS
- • Smart Bidding mit unvollständigen Daten
- • Falsche Budget-Allokationsentscheidungen
- • Profitable Kampagnen werden eingestellt
Betrachte deine Kundenbasis
In den USA hat iPhone ungefähr 55% Marktanteil. In jüngeren Demografien und höheren Einkommensschichten ist es noch höher. Wenn dein Shopify Store diese Segmente anspricht, könnten iOS Datenschutz-Änderungen mehr als die Hälfte deiner Conversion-Daten verbergen.
iOS-Conversions automatisch wiederherstellen
ScaleUp nutzt Enhanced Conversions, um 15-20% der durch iOS-Datenschutzeinschränkungen verlorenen Conversions wiederherzustellen.
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Die First-Party Data Lösung
Der Schlüssel zum Überleben der iOS Datenschutz-Änderungen ist der Wechsel von Cookie-basiertem Tracking zu First-Party-Daten. Wenn ein Kunde seine E-Mail beim Checkout eingibt, sind das First-Party-Daten, die dein Store direkt gesammelt hat. Im Gegensatz zu Cookies laufen sie nicht nach 7 Tagen ab und können nicht von Browsern blockiert werden.
Enhanced Conversions: Der primäre Fix
Google's Enhanced Conversions Funktion nutzt gehashte Kundendaten (E-Mail, Telefon, Adresse), um Conversions zurück zu Anzeigen-Klicks abzugleichen, selbst wenn Cookies blockiert oder abgelaufen sind. Dies ist die wichtigste einzelne Änderung, die du vornehmen kannst, um iOS-Datenverlust zu bekämpfen.
Google Consent Mode v2
Google Consent Mode v2 ist ein weiteres kritisches Werkzeug, besonders wenn du an EU/UK-Kunden verkaufst. Es passt an, wie sich Google Tags basierend auf Nutzer-Einwilligungsstatus verhalten. Wenn ein Nutzer Einwilligung verweigert, feuern Tags immer noch, aber auf begrenzte Weise, und senden 'cookieless pings", die Google für Conversion Modeling nutzt.
Dies ist besonders wichtig, weil EU-Datenschutzregulierungen (GDPR) explizite Einwilligung für Cookies erfordern, und ohne Consent Mode verlierst du alle Tracking-Daten von Nutzern, die nicht zustimmen.
Dein Tracking-Setup zukunftssicher machen
Datenschutz-Beschränkungen werden nur zunehmen. Chrome erkundet Privacy Sandbox-APIs, um Drittanbieter-Cookies zu ersetzen. Hier ist, wie du deinen Shopify Store's Tracking langfristig schützt:
- Aktiviere Enhanced Conversions — Die wichtigste einzelne Änderung. Stellt 15-20% der verlorenen Daten wieder her.
- Implementiere Consent Mode v2 — Erforderlich für EU/UK-Märkte. Ermöglicht Conversion Modeling auch ohne Cookies.
- Nutze Server-Side Tracking — Sendet Daten von deinem Server statt dem Browser und umgeht Client-Side-Beschränkungen.
- Überwache regelmäßig — Vergleiche wöchentlich Shopify-Verkäufe mit Google Ads, um neue Tracking-Lücken frühzeitig zu fangen.
Mach dein Google Ads Tracking iOS-sicher
ScaleUp handhabt automatisch Enhanced Conversions, Consent Mode und First-Party-Data-Tracking. Funktioniert auf jedem Browser, jedem Gerät.
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Geschrieben von Jamie Scott
Gründer & CEO, ScaleUp
Jamie spezialisiert sich auf E-Commerce Conversion Tracking und hilft Shopify-Händlern, ihre Google Ads Leistung durch akkurate Daten zu verbessern.
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